OBS „…auf uns ist Verlass!“
urbanuncut goes fashion week. Und zwar mit einer der interessantesten Brands Deutschlands.
OBS baut auf Form, Funktion und Qualität. Wir auch. Nicht nur deshalb verbindet uns seit Jahren eine enge Freundschaft mit dem Team des Augsburger Modelabels. Nicht nur deshalb hat es sich so richtig angefühlt, im vergangenen Januar die zweite Berliner Fashion Week Show von OBS filmisch und fotografisch einzufangen.
Eine Produktion in der Produktion
Unsere Arbeit vor Ort begann wenige Stunden vor eigentlichem Start der Show. Überall Kleiderständer, Models in letzten Fittings, es wird gebürstet, geschruppt, letzte Details im Set Design gesetzt. Ein Runway Event ist bereits eine Produktion für sich, wir kommen an und setzen eine zweite obendrauf. Niemand darf den jeweils anderen behindern oder aufhalten und Abläufe müssen sich nahtlos ineinander integrieren. Um die geforderten Social Media Assets von Gästen, Set und Models einzufangen, bewegten wir uns also so fließend und unauffällig wie möglich durch die Halle und wurden eins mit dem Getümmel.
Ein kreisrunder Runway
OBS hatte, wie auch bei den bisherigen Shows, das gesamte Event selbst produziert. Jedes letzte Detail stammte aus der kreativen Feder und der Organisation des Hauses. Die Handwerkskraft und das Auge fürs Besondere des Teams zeigt sich jenseits der eigentlichen Kollektion vor allem im Set Design. Die kreisrunde Insel steht repräsentativ für die Arbeitsweise von OBS, den „Schaffensraum“. Inspiration und Handwerk fließen im Arbeitsalltag von der Werkstatt ins Büro, durch den Garten und zurück. Dieses Gefühl der Transition, Struktur und Ruhe erreichte so auch jenseits der Modestücke das Publikum.
Lights on – und dann?
Um die Reichweite der Social Media Auswertung zu steigern, war OBS Co-Gründer Matthias Schweizer eine möglichst schnelle Ausspielung unseres produzierten Footages wichtig. Für Flo vor Ort bedeutete das: Kaum verlässt das letzte Model den Runway, geht das Grading und Editing los. Auf dem Boden zwischen den Kleiderstangen klappten wir also den Laptop auf und rein ging’s in die RAWs. Flo funktionierte kurzerhand eine Hair and Makeup Station zur Editing Suite um und ob die offene Lidschattenpalette neben seiner Festplatte das Grading inspirierte, dazu will er bis heute nichts sagen…
Unangefochten ist aber die Tatsache, dass diese Hyperflexibiliät und die Skills des Teams dafür sorgten, dass mit erstem Applaus auch die ersten Assets ready to post waren. Ganz wie OBS können wir also mal wieder behaupten: „…auf uns ist Verlass!“
Neugierig geworden? Hier geht’s zum Director’s Cut.






